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unus pro omnibus - Einer für alle, alle für einen!#

Die Schweiz bezeichnet sich selbst als Willensnation. Dieser Wille kann vom Staat jedoch nie verordnet, sondern nur gefördert werden; gelebt wird er durch die Menschen, dem Souverän der sich freiwillig der Schweizerischen Eidgenossenschaft anschliesst. Eine solche Gesellschaft begründet sich durch die individuelle Erkenntnis, dass in Kooperation, dem Zusammenwirken einzelner Menschen mehr erreicht werden kann. Das kollektiv steht dabei aber immer im Dienste des Einzelnen - und nicht umgekehrt!

Dieser Grundsatz spiegelt sich in der Präambel der Schweizerischen Bundesverfassung wieder;

einer_fuer_alle.png 


Präambel
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Im Namen Gottes des Allmächtigen!

Das Schweizervolk und die Kantone,

in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung,

im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken,

im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben,

im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen,

gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen,

 

Oekonomische Freiheit#

Nur die vollständige ökonomische Freiheit kann dafür sorgen, dass dauerhaft politische und moralische Freiheit der Bürger herrscht. Bereits ein einzelner staatlicher Ersteingriff in den Markt zieht sich in immer weiter ausdehnende Folgeeingriffe in das Wirtschaftssystem und letztlich eine Interventionsspirale nach sich; an gewissen Orten mag dies Sinnvoll sein [z.B. bei der körperlichen Unversehrtheit] ...an gewissen nicht;

Oelflecktheorie#

Die Oelflecktheorie besagt, dass wenn ein Staat als Massnahme z.B. seiner Sozialpolitik, Höchstpreise für Mietzinse festlegt [Ersteingriff], sich der Preis für Wohnraum im vergleich zu anderen Gütern kurzfristig senkt. Was den Anreiz für die Vermietung und Erstellung von neuem Wohnraum durch potentielle Vermieter senkt; mittelfristig kann sich dadurch den Wohnraum verknappen; das eigentliche Ziel - günstigen Wohnraum zu schaffen würde verfehlt. Der Staat ist also versucht erneut einzugreifen z.B. durch Subventionen [z.B. in Luftdichte Styroporhäuser, was wiederum den Wettbewerb zugunsten deren Hersteller verzerrt]. Ist hingegen das Angebot an Wohnraum schon bereits sehr knapp, so dass er staatlich verteilt werden müsste - würde das die Korruption begünstigen; so wären Beispielsweise illegale Preisabsprachen mit dem Vermieter eine logische Folge um den Zuschlag für die Wohnung zu erhalten! Die Signalfunktion des Preises als Indikator für Knappheit ginge verloren und andere Faktoren wie Gefälligkeiten, Aussehen, Freundschaften, religiöse Anschauungen spielen eine grössere Rolle.

Zahlbarer, ökologischer Wohnraum,#

ist jedoch ein zentrales Bedürfnis der Bürger. Wenn der Staat also das Angebot verknappt [Er vorgibt, wo man Bauen darf und wo nicht] greift er in die Individualrechte der Bewohner ein. Dies kann durchaus seine Berechtigung haben, da vermutlich alle direkt am See, mit perfektem Bergblick leben möchten. Dass der Preis für solche Lagen hoch ist, entspricht dem freien Markt - dass aber neue, ökologische Wohnformen, welche von den Bewohnern oft selbst finanziert sind - vom Staat/dem Bankensystem derzeit noch ausgebremst werden, darf als Nötigung empfunden werden!

Die Schweizerische Nationalbank SNB#

trägt also eine enorme Verantwortung, wenn es um die Freiheitsliebende Schweiz geht - weshalb die SNB an dieser Stelle nochmals Ihre Erwähnung findet! 

Vertreiben wir also, nach Vorbild unseres Nationalhelden die fremden Vögte wie IWF usw. aus unserem Land!

 

25.06.2019 | 11937 Aufrufe